Change Kommunikation ist …

… ein zentraler Erfolgsfaktor im Change Management.

… ein integrierter, ganzheitlicher Ansatz.

… eine adäquate Antwort auf die Herausforderungen unserer Zeit. 

 

Change Kommunikation folgt den Gesetzen der

Unternehmenskommunikation wie des Change Management.

Sie verbindet das Instrumentarium aus Mitarbeiter- und Veranstaltungs-

kommunikation und ergänzt es um Instrumente, Bausteine und kreative

Perspektiven aus Change Management und Organisationsentwicklung. Dadurch

werden praxisgerechte Lösungen aus einer Hand möglich. > Toolbox und Leistungen

 

Steuern und Beteiligen: Leadership + Involvement

Ein Teil von Change Kommunikation ist gezielte Informationspolitik sowie das Schaffen von Transparenz. Der Informationsrahmen ist die Change-Story, die über alle verfügbaren Wege kommuniziert wird. Wichtige Stichworte sind hier: Leadership und Führung, ein gutes Projektmarketing - sowie angemessene Kampagnen der Internen Kommunikation.

 

Change Kommunikation braucht zusätzlich die möglichst direkte Involvierung und Beteiligung der betroffenen Personengruppen: Motivation, Einstellungen und Verhaltensweisen der Manager und Mitarbeiter werden so Teil des Veränderungsprozesses. Ziel ist es, aktive und wo möglich begeisterte Mitgestalter zu gewinnen.

 

Hierbei kommen Kommunikationsverfahren zum Einsatz, die interaktiv und dialogorientiert sind und der Dynamik des Wandels gewachsen. Elemente aus Gruppendynamik und Peer Pressure werden berücksichtigt. Die direkte oder indirekte Einbeziehung von unterschiedlichen Sinnes– und Wahrnehmungsebenen wie auch von Emotionen spielt eine große Rolle. Die Formel für erfolgreiche Veränderungen in komplexen Umgebungen lautet: Leadership (+) Involvement (=) Co-Creating.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Emotionen im Change: Der Faktor Mensch

Veränderungsprozesse verlangen von allen Beteiligten, neue Perspektiven einzunehmen und alte loszulassen. Oft ist der Wert des Neuen nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Nicht selten stellt das Neue aus Sicht der Betroffenen eine Bedrohung dar. Wenn dieser Punkt erreicht ist, geht es (häufig verdeckt) immer wieder um die Emotionen der Betroffenen.

 

Emotionen in Veränderungsprozessen sind eine wertvolle Ressource. Wer die Emotionen der Menschen aktivieren kann, die dann in die Bewältigung des Veränderungsprozesses fließen, wird deutliche Performancesteigerungen auslösen.

 

Verschiedene Sinnes- und Wahrnehmungsebenen aktivieren

Um Menschen mit unseren Kommunikationsmaßnahmen zu erreichen, ist es nur ein Anfang, mit Bildern und Texten zu kommunizieren. Sinnvoll ist, weitere Wahrnehmungsebenen hinzuzunehmen, da Menschen gerade in Veränderungs-Situationen nicht so leicht zu erreichen sind. Sehr gute Erfahrungen haben wir darin gemacht, unterschiedlichste Kommunikations– und Wahrnehmungsebenen anzusprechen. Daher arbeiten wir gerne zum Beispiel mit Sensorik, Gehör, Haptik, visuellen Reizen, Humor, sowie Erlebnissen der unterschiedlichsten Art ...  und erzielen so deutlich bessere Ergebnisse.

 

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